Meine Erfahrung

Luftfahrt

Kandidatensuche für einen Luftfahrt-Entwicklungsbetrieb – Screening und Interviews internationaler Ingenieurprofile mit Zulassungs-Know-how, inklusive Umzugsbereitschaft, Sprachniveau, Gehalt und Motivation.

Meine Erfahrung

Besetzte bzw. betreute Positionen (Auswahl)

  • Engineers für Luftfahrt-Entwicklung und -Zulassung (EASA Part 21 / CS-23)
  • Internationales Kandidaten-Screening und Interviews (10–15 Profile)

Luftfahrt-Recruiting: So finde ich EASA-Part-21-Kandidaten

Luftfahrt-Recruiting unterscheidet sich grundlegend von klassischem Tech-Recruiting: Gefragt sind Ingenieurprofile mit nachgewiesenem Zulassungs-Know-how – etwa EASA Part 21 oder CS-23 –, die es am Markt nur in kleiner Zahl gibt. Wer solche Luftfahrt-Entwicklungskandidaten sucht, muss wissen, wo sie arbeiten, welche Zulassungsprogramme sie begleitet haben und was sie motiviert, den Arbeitgeber zu wechseln.

Bei meiner Kandidatensuche für einen Luftfahrt-Entwicklungsbetrieb habe ich internationale EASA-Part-21-Kandidaten gescreent und Interviews geführt – jeweils 10 bis 15 Profile pro Suchmandat. Geprüft wurden neben der fachlichen Tiefe in Entwicklung und Zulassung auch Umzugsbereitschaft, Sprachniveau, Gehaltsvorstellung und Motivation. So entstehen Shortlists, die fachlich wie persönlich tragen.

Diese Erfahrung nutze ich heute für Unternehmen, die Ingenieure für Luftfahrt-Entwicklung und -Zulassung suchen: von der Zielprofil-Definition über die internationale Ansprache bis zum strukturierten Interview. Ergebnis sind belastbare Kandidatenprofile statt langer Bewerberlisten.