Standortanalyse & Business Case
Vergleich von Lohnkosten, Verfügbarkeit von Fachkräften, Arbeitsrecht, Steuerumfeld, Infrastruktur, Reise- und Logistikkosten. Fundiert mit Daten, nicht nur mit Bauchgefühl.
Places · Standortverlagerung
Standortanalyse, Aufbau, Team — Ende-zu-Ende begleitet.
Ob Produktionsverlagerung, Shared-Service-Aufbau oder Nearshoring einer ganzen Funktion: Ich begleite den kompletten Weg — von der ersten Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bis zur stabilen Produktivität am neuen Standort. In fünf Sprachen und mit Konzern-Erfahrung im Werksaufbau.
Ich bin nicht nur einmalig vor Ort. Ich begleite den ganzen Weg, der aus Feasibility, Standortauswahl, Partnernetzwerk, rechtlichem/administrativem Rahmen, Teamaufbau und Change Management besteht. Und ich bleibe, bis der neue Standort läuft.
Konkrete Leistungen
Jede Verlagerung ist anders. Diese Module lassen sich aber in fast allen Projekten sinnvoll kombinieren:
Vergleich von Lohnkosten, Verfügbarkeit von Fachkräften, Arbeitsrecht, Steuerumfeld, Infrastruktur, Reise- und Logistikkosten. Fundiert mit Daten, nicht nur mit Bauchgefühl.
Anbindung an Wirtschaftsförderungen, IHK, Handelskammern, Zoll und lokale Behörden. Ich kenne die Ansprechpartner in Bayern, Norditalien, Portugal und Costa Rica — und weiß, welche Fragen man stellen muss.
Steuerberater, Rechtsanwälte, Personalvermittler, Facility-Provider, Übersetzer und Betriebsräte: Ich bringe erprobte Kontakte mit oder erarbeite ein passendes Netzwerk vor Ort.
Local hiring strategy, Sourcing, Interviews, Arbeitgeberattraktivität, Onboarding und ein Retention-Plan für die ersten 12 Monate. Ich spreche die Sprache der Kandidaten und der Hiring Manager.
Wirtschaftliche Steuerung, Status-Reporting, Meilenstein-Planung, Risikomanagement und Eskalationspfade. Transparenz für deutsche Führung und lokales Management.
Knowledge Transfer, Übernahme alter Prozesse, paralleler Betrieb, Go-Live und eine Stabilisierungsphase, bis der neue Standort autonom läuft.
Ablauf
Ein Nearshoring- oder Verlagerungsprojekt dauert in der Regel 6–18 Monate. Diese Phasen sind typisch:
Wir definieren, was verlagert werden soll, welche Kompetenzen und Kosten zählen und welche Erfolgskriterien gelten. Ergebnis: ein erster Business Case und ein mögliches Zielkorridor.
Analyse von 2–4 Zielregionen hinsichtlich Fachkräftepotenzial, Kosten, Recht, Infrastruktur und Politik. Vor-Ort- oder Hybrid-Workshops mit lokalem Netzwerk.
Gründung/Betriebsstätte, Steuerberater, Arbeitsrecht, Förderanträge, Bankkonto, Büro/Produktionsfläche. Klare Checklisten und ein verantwortlicher Partner pro Thema.
Aufbau des Kernteams, then scale. Lokale Employer-Brand, Stellenportale, Headhunter, Universitäten, Referrals und ein strukturiertes Onboarding-Programm.
Übernahme erster Prozesse oder Produktionslinien, laufende Optimierung, Daily Business im Zielland, enge Rückkopplung mit Deutschland.
Der Standort wird autonom führungsfähig. Lokale Leitung etabliert, KPIs greifen, Lessons Learned dokumentiert — und ich gebe das Projekt geordnet ab.
Zeitraum & Verfügbarkeit
Die Dauer hängt stark von Funktion und Standort ab. Hier sind Erfahrungswerte aus Nearshoring- und Produktionsverlagerungsprojekten:
Erzählen Sie mir kurz, welche Funktion oder welchen Standort Sie verlagern möchten, welche Regionen Sie prüfen und welchen Zeitraum Sie anvisieren. Ich melde mich in der Regel innerhalb von 24 Stunden zurück.
Kurze Nachricht — ich melde mich in der Regel innerhalb von 24 Stunden persönlich zurück.