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Recruiting

Luftfahrt-Recruiting: Wie ich EASA-Part-21-Ingenieure gefunden habe

Veröffentlicht am 29. September 2026 · 5 Min. Lesezeit

Im letzten Jahr hatte ich ein Mandat, das mir besonders viel Freude gemacht hat: die Kandidatensuche für einen Luftfahrt-Entwicklungsbetrieb. Gesucht waren internationale Ingenieurprofile mit Zulassungs-Know-how nach EASA Part 21 und CS-23.

Ein Markt mit wenigen Kandidaten

Ingenieure mit Erfahrung in Entwicklung und Zulassung nach EASA Part 21 sind rar. Die meisten sind fest gebunden, und die Zertifizierungszyklen in der Luftfahrt sind lang. Wer hier sucht, braucht Geduld, ein internationales Netzwerk und die Fähigkeit, Kandidaten dort abzuholen, wo sie stehen.

Screening über den Lebenslauf hinaus

Bei 10–15 internationalen Profilen habe ich nicht nur die fachliche Eignung geprüft, sondern auch Umzugsbereitschaft, Sprachniveau, Gehaltsvorstellungen und Motivation. Gerade in der Luftfahrt entscheidet oft die persönliche Passung, ob ein Wechsel gelingt.

Warum mir dieses Mandat wichtig war

Die Luftfahrt verbindet höchste technische Anforderungen mit echter Internationalität – genau das Umfeld, in dem ich am liebsten arbeite. Das Mandat hat gezeigt: Auch in einem engen Markt findet man die richtigen Menschen, wenn man die Branche versteht.

Was das für Ihr Unternehmen heißt

Luftfahrt-Recruiting ist Suche in einem engen, internationalen Markt. Branchenverständnis und ehrliches Screening entscheiden über die Passung.

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